Sonntag, 3. Dezember 2017

~Buch Rezension~ "Träume, die ich uns stehle" von Lily Oliver

Cover- und Zitatrechte: Knaur Verlag

Inhalt

"Such in Träumen niemals nach der Wahrheit

Lara weiß nach einem schweren Unfall nicht mehr, wer sie ist und woher sie kommt. Aber als sie im Krankenhaus auf den Studenten Thomas trifft, fühlt sie sich erstmals seit langem geborgen. Thomas hört ihr zu, wenn sie versucht, ihre Erinnerungen zu sortieren. So beginnt sie, ihm eine Geschichte zu erzählen, aus der bald eine Liebesgeschichte zwischen ihr und ihm wird. Eine Liebe, die vielleicht für immer ein Traum bleiben muss, denn Thomas liegt im Koma…“ – Quelle Klappentext


Der erste Satz...

 
 

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es mir verboten hat.“ - Lara

 
Seite 7















Freitag, 1. Dezember 2017

~Messebericht~ Frankfurter Buchmesse 2017 - Freitag



Freitag – eine Buchmesse geht für mich zu Ende in geselliger Runde

Doch bevor ich zum Ende komme, fange ich am Anfang an.

Ally hatte am Morgen einen Termin bei Loewe, nur sie und Laura und Sandra hatten zur selben Zeit ebenfalls einen Termin, also habe ich Uwe zum Buchalarm Stand begleitet. Für mich waren die Autoren, denen ich beim Buchalarm begegnet bin, alle samt neu, für Uwe nicht, da einige von ihnen regelmäßig am Bücher- und Blubber Stammtisch teilnehmen. Dieser Stammtisch ist eine Initiative von der lieben Anka (Ankas Geblubber) und mit Berlin wohne ich eindeutig in der falschen Gegend, um dort auch regelmäßig teilnehmen zu können, dafür wäre ich zu lang mit dem Zug unterwegs. Schade eigentlich. Aber gut wem habe ich dank Uwe alles getroffen und von wem habe ich mir Bücher auf die Liste gepackt:

Haroon Gordon – „Palast aus Staub und Sand“
Clara Gabriel – Postkarten an Dora
Lucinde Hutzenlaub – Hallo Japan Familie Hutzenlaub wandert aus

Die liebe Anka konnte ich auch noch kurz drücken, allerdings kaum reden, alle mächtig beschäftigt. Und so viel Gedränge am Stand, ich glaube, wir standen dort, als sich Ursula Poznanski zum Interview bereit machte. Ich glaube, sie war es, kann allerdings auch ein anderer Autor gewesen sein, der die Menschen anzieht. Buchalarm war sehr gefragt auf der Messe, soweit mein Eindruck.

Arena mit Verena

Hier war auch wieder Hannah dabei. Der Termin mit Verena war toll, weil tolle Bücher rauskommen und auch Verena so herzlich ist. Natürlich habe ich immer noch nicht geforscht, ob denn schon alle neuen Programme online sind und wie viel ich verraten kann, deshalb auch hier die Finger auf den Lippen und psst. Da war noch was mit Zartbitterschokolade (lecker) und einer Apotheke. :)

Coppenrath mit Joana

Wenn ihr bislang noch nie in Frankfurt wart, dann solltet ihr für den Coppenrath Verlag auf jeden Fall mal hinfahren, denn der Coppenrath Verlagsstand ist der mit Abstand schönste. Ich weiß einfach nicht wo ich dort meine Augen als erstes hinwenden soll. Und zu Abschluss hatte die liebe Joana wieder etwas kreativ Persönliches für uns. Das war wirklich ganz lieb, vielen Dank und der Tee kommt im Dezember mit einem guten Buch zum Einsatz,

Das erste Bloggertreffen vom Oetinger Verlag


Lea und ihre Kollegin Claudia haben uns das neue Programm vorgestellt, allen Bloggern, die anwesend waren, auch Bücher aus dem Kleinkinder Programm standen auf den Plan, ich fand das auch interessant. Liegt der Fokus doch gewöhnlich mehr auf das Jugendbuch.

Allerdings war das Programm mehr Nebensache, denn Oetinger hatte Paul Maar dabei. Was ihr kennt Paul Maar nicht? Keine Sorge, allein vom Namen ging es mir da genauso. Paul Maar ist der Schöpfer vom Sams. Ja vom kleinen Sams. Das kenne ich, jedenfalls grob, in meiner Kindheit hatte ich es irgendwie nicht so mit Kinderbüchern, jedenfalls nicht mit den bekannten.

Paul Maar hat vom neusten Sams Abenteuer – Das Sams feiert Weihnachten erzählt und dabei allerhand aus seinem Leben und seinem Leben mit dem Sams erzählt und was soll ich sagen, der Mann kann erzählen, jeder im Raum hing verzaubert an seinen Lippen. Der gute Mann ist so charismatisch, steckt voller Energie, dass er auf die 80 Jahre zu geht, hätte mich fast vom Stuhl geworfen. Er wirkte auf mich 20 Jahre jünger, ernsthaft. Ein toller Mensch, und wie er sich Zeit genommen hat, für die vielen Autogramme, obwohl seine Verlagsbetreuerin immer wieder auf die Uhr geschaut hatte, weil der nächste Termin für ihn bereits anstand. Mein Herz ist ihm zugeflogen und schon fast deshalb werde ich mir die Neuauflagen vom Sams auch noch mal genauer anschauen. (Sind jetzt alle in Farbe).




Für das Bloggertreffen hat Oetinger Marah Woolf Autorin von (Götterfunke Trilogie) und Andreas Götz (Stirb leise mein Engel) gemeinsam haben die beiden uns Blogger durch ein Oetinger Quizz geführt. So schwer war das nicht, ich habe trotzdem nicht in der Gewinnergruppe gehört, aber es war lustig. Zum Abschluss haben die beiden für Signierungen bereitgestanden, die ich in dem Fall nicht wahrgenommen hatte, weil ich mein „Stirb leise mein Engel“ von Andreas Götz nicht dabei hatte und das gerade gekaufte „Götterfunke Hasse mich nicht“ nicht signieren lassen wollte. Ich war nicht gerade von „Götterfunke Liebe mich nicht“ begeistert und muss schauen, ob Band 2 meine Meinung ändern kann.

Random House Bloggertreffen

Nach dem Bloggerevent bei Oetinger hieß es Abschied von Sandra und Laura nehmen, die beiden sind im Anschluss nach Hause gefahren. Ally und Uwe waren noch auf dem großen Random House Bloggertreffen eingeladen. Hier konnte man sich im Vorfeld anmelden und wurde ausgewählt oder ausgelost, so ganz weiß ich nich,t wonach die Zusammenstellung erfolgte. Ich hatte mich nicht beworben, da ich mir im Vorfeld keine Chancen ausmalte. Nun war das aber so, dass das Random-House-Treffen, über die normalen Messeöffnungszeiten hinausgingen und ich auf Ally und Uwe angewiesen gewesen bin, weil Uwe Ally und mich immer ins Hotel gefahren hat.

Wir haben das am Vortag bei unserem cbt/cbj Termin angesprochen und ich hatte eine Karte bekommen, dass ich quasi trotzdem bleiben durfte. Dementsprechend aufgeregt und nervös, immer bereit die Karte zu zücken. Allerdings kam die den ganzen Abend nie zum Einsatz, es waren so viele Menschen, Verlagsmenschen und Bloggermenschen am Stand, da hat keiner kontrolliert. Im Laufe der Zeit haben sie sogar die Goodie Bags für die ausgewählten Blogger verteilt, weil nicht alle gekommen sind. So habe ich dann auch eine abbekommen. Es gab keine Programmpunkte, jedenfalls habe ich davon nichts mitbekommen, aber wir haben das beste aus der Situation gemacht. Ruby (Ruby Celtic testet) und Desiree (Romantic Bookfan) standen dauerhaft bei uns und wir haben uns ausgesprochen gut unterhalten, es war lustig. Wir standen strategisch optimal direkt am Zugang zu Essen und Getränke. Manchmal stimmt der Satz: „Wenn du willst, das etwas gut wird, dann mach es selbst.“ Wir hatten wirklich unseren Spaß und es war ein gelungener Messeausklang. Vielleicht sehen wir uns in Frankfurt 2018 wieder.

___________________________________________________
© Cover-/Zitatrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren
© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

Mittwoch, 29. November 2017

~Buch Rezension~ "Sandor Fledermaus mit Köpfchen" von Dorothea Flechsig

Cover- und Zitatrechte: Glückschuh Verlag

Inhalt


Sandor ist ein großer Abendsegler aus Transsilvanien. Eine sprechende Fledermaus mit einem Knick im linken Ohr. Ganz alleine wohnt Sandor in der hintersten Ecke des Klassenzimmers in einem alten Rollokasten. Genau unter ihm sitzt der Junge Jendrik. Er ist kein guter Schüler und wird oft von seinen Klassenkameraden gehänselt. – Mit ihm freundet Sandor sich an. Gemeinsam lüften sie gleich ein großes Geheimnis. Ein Dieb hat bei der Burgruine eine glitzernde Truhe vergraben! Sandor und Jendrik finden den Schatz und erleben ein turbulentes Abenteuer! - Quelle Klappentext




Der erste Satz...

 
 

'Schon wieder!', denkt Jendrik. 'Wo kommt das bloß her, dieses seltsame Geräusch?'

 
Seite 7














Montag, 27. November 2017

~Messebericht~ Frankfurter Buchmesse 2017 - Donnerstag



Der Donnerstag war ein Tag der Termine und der Begegnungen

Gleich am Morgen ging es zum Fischerstand und einem Meet & Greet mit Emily Barr, Autorin von „Jeder Tag kann der Schönste in deinem Leben werden“, das Buch ist seit der Messe auf meinem Stapel ungelesener Bücher mit der Prognose noch in diesem Jahr davon erlöst und gelesen, zu werden.


Samstag, 25. November 2017

~Buch Rezension~ "Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow" von Rainbow Rowell

Cover- und Zitatrechte: dtv Verlag Reihe Hanser

Inhalt


"Liebe, Freundschaft, ein Auserwählter und viel Magie
Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz' Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf." - Quelle Klappentext


Der erste Satz...

 
 

Ich gehe allein zur Bushaltestelle. Bevor ich mich verabschiede, gibt es immer ein Mordstheater wegen meiner Papiere.“ - Simon Snow

 
Seite 11
















Zwischen den Seiten

Simon und ich hatten einen holprigen Start zusammen und ich weiß, nicht ob es an mir oder an ihm lag.

„Wer Harry Potter liebt, wird an dem Buch nicht vorbeikommen“, so wurde es mir im Vorfeld präsentiert, da war ich sofort Feuer und Flamme und habe mir noch einmal ein paar Harry-Potter-Hörbücher angehört und damit einen Fehler gemacht.

Es stimmt das Simon Snow und Harry Potter Gemeinsamkeiten haben, beide Jungen haben bis zu ihrem 11. Lebensjahr nichts von einer magischen
Startseite vom dtv Verlag
Parallelwelt gewusst und entsprechend bei uns „Normalen“ oder „Muggel“ gelebt.


Der eine bei seinen Verwandten, der andere in verschiedenen Kinderheimen, bis sie in ihren Zauberschulen Hogwarts und Watford aufgenommen werden und damit ebenfalls erfahren, dass sie Berühmtheiten sind, der eine ist der Junge, der überlebt hat und Simon ist der Prophezeite, der die Magierwelt retten wird.

Simon Snow lernt man auf dem Weg zur Schule kennen, es ist sein letztes Schuljahr und er erzählt dem Leser einiges über seinen Werdegang und genau das hat mich irritiert, ich habe mich so außen vor gelassen gefühlt, weil ich die bereits vergangenen Schuljahre nicht aktiv miterleben durfte.

Bei Harry Potter konnte ich schließlich die ganze Zauberwelt entdecken und davon gab es viel, aber bei Simon Snow war das nicht möglich, nicht in dieser Fülle.

Ich war ernüchtert und enttäuscht und habe deshalb das Buch zugeklappt und beiseitegelegt. Im Kopf hing ich in dem Moment zu stark an Harry Potter fest und das sollte man trotz einiger Parallelen nicht machen, stattdessen akzeptieren das Simon Snow und Harry Potter unabhängig voneinander sind und sich nicht miteinander vergleichen lassen.

Hier lag es eindeutig an mir und so habe ich Simon Snow eine neue Chance gegeben und einen zweiten Anlauf gewagt.

Die englische Zaubergemeinschaft organisiert sich in einem Hexenzirkel, dem steht ein Zauberer vor, den alle nur den Magier nennen. Er hat die Zaubererwelt revolutioniert, denn seit er der Direktor der Schule in Watford ist, kann jeder der Magie in sich trägt, zur Schule gehen. Vor ihm war das größtenteils den Kindern aus angesehenen Häusern oder Kindern mit sehr hohem magischen Potenzial vorbehalten.

Das Zaubern finde ich äußerst kreativ, denn es lebt von der Sprache, so kann „Vom Winde verweht“, „Have a Break, have a Kit Kat“ ein Zauberspruch sein, womit Werbetexter oder Autoren zur Magie inspirieren.

Die Zauberwelt sieht sich einer großen Bedrohung gegenüber, dem Schatten. Vor allem Simon Snow ist dessen Lieblingsangriffsobjekt, denn Snow wurde der magischen Welt als dessen Retter prophezeit. Ein Umstand den Simon nicht gerade prickelnd findet, da er nicht gerne im Mittelpunkt steht.

Neben dem Schatten muss sich Simon Snow regelmäßig gegenüber seinen Zimmergenossen Baz behaupten, Magie verhindert zwar, dass sich die Jungen innerhalb des Zimmers an die Gurgel gehen können, aber Simon Snow ist stets auf der Hut. Nach dem Baz nach den Sommerferien nicht in der Schule ankommt, schrillen bei Simon die Alarmglocken.

Simon ist nicht gerade der beste Magier, seine Magie ist schon etwas speziell und eigen und befördert ihn oft in heikle Situationen, nur gut, dass seine beste Freundin Penny eine kleine schulische Streberin ist und ihn immer unterstützt. Hermine nicht ganz unähnlich, nur ist Penny, halt Penny und lässt nicht einfach in eine Schublade stecken. Dann wäre da noch die hübsche Agatha, die seine feste Freundin ist, mit der ich nicht viel anfangen konnte. Ihr fehlt in meinen Augen der Esprit von Penny.

Die Geschichte wird mit verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei der Schwerpunkt immer bei Simon Snow liegt. Allerdings kommen auch Penny und sogar Baz zu Wort.

Gerade Baz hat dadurch bei mir punkten können. Er macht absolut keinen Hehl bezüglich seiner Absichten Simon gegenüber und hier hat mich „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ umgeworfen, ich ahnte ja nicht, in welche Richtung das führen sollte. Es gibt von der Autorin Rainbow Rowell „Fangirl“ und in dem schreibt ein Mädchen eine Fanfiction über Simon Snow und seine Welt. Nun und da gibt es wohl bereits Informationen, von denen ich nichts wusste, da ich „Fangirl“ nicht gelesen habe.

Meine Zuneigung gegenüber Baz tat dem nichts an. Ich finde, Baz ist vielsichtiger und interessanter angelegt als Simon, den ich auch mochte.

Weitere Erzähler sind zum Beispiel Lucy die keine aktive Verbindung zu Simon, Baz oder Penny. Man fragt sich, wer ist Lucy und wie wird sie in die Handlung integriert? Lucy steht als Beispiel für eine Umsetzung, mit der ich bis zum Schluss nicht klargekommen bin. Lucy und weitere Erzähler machen den Leser zum einzigen der am Ende alles weiß und der Zusammenhänge begreift, bevor ohne das die jenigen es wissen, die davon betroffen sind. Für mich fühlt sich das merkwürdig an, am liebsten möchte ich petzen und alles verraten, das geht nur nicht und so etwas mag ich nicht.

Der Schreibstil ist dynamisch, so wie es die Figuren sind, die gerade am Erzählen sind. Oft chaotisch und lustig, wenn es Simon ist. Ist Baz an der Reihe schwingt da auch immer eine arrogante, melancholische Sehnsucht mit, die ich von ihm so nicht erwartet hätte. Penny ist die pragmatische vernünftige Stimme und Lucy, die Unbekannte bringt vergangene Geheimnisse mit. Irgendwie wirkt gerade dieses eigene, andere von „Aufstieg und Fall des Außerordentlichen Simon Snow auf mich.

Die Magierwelt wirkt leider nicht auf mich, sie wird zwar erwähnt, aber es bleibt bei einem Anriss. Mir fehlen schillernde Wesen, Dinge, Menschen, die mich verzaubern können. Irgendwie ist da alles so trist, grau und stark auf dem Kampf gegen den Schatten ausgerichtet.

Fazit

Harry Potter und Simon Snow haben einige Ähnlichkeiten, das lässt sich nicht abstreiten, doch sind sie auch grundverschieden. Wer zu sehr an Harry und Hogwarts hängt, könnte seine Schwierigkeiten mit Simon Snow und seiner Geschichte bekommen. Der Zauber wirkt anders, seine Welt ist anders und er ist von Anfang an ein junger Erwachsener, dadurch rückt beispielsweise die Liebe in ein ganz anderes Licht und hier ist nicht alles so, wie es scheint. Dass sich die Erzählung nicht auf nur eine Figur beschränkt, sondern immer wieder die Perspektiven wechseln, werden Leser am Ende alles wissen und das ist gewöhnungsbedürftig.

Ich mag es da aufgeräumter und geklärter. Leider hat mir auch der Umstand nicht zugesagt, dass wir uns bereits im Abschlussjahr befinden und alles was Simon über vergangene Schuljahre erzählt, ist distanziert und schafft einen unpersönlichen Eindruck. 3 Sterne.



Vielen Dank an den dtv Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares

Hier gibt es noch mehr Simon Snow, Baz und Co.

___________________________________________________
© Cover-/Zitatrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren
© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de